Pferde gehören für uns Menschen mit zu den beliebtesten Sport- und Freizeitpartnern. Diese wunderbaren Geschöpfe sprechen schon körperlich eine andere Sprache wie wir Menschen. Die Schmerzen werden oft von den Tieren „übergangen“, das heißt sie zeigen es meist kaum merklich. Veränderungen wie Lahmheit, Widersetzlichkeit oder andere auffällige Verhaltensweisen können Hinweise darauf sein, dass sich ein Pferd nicht wohlfühlt und genauer betrachtet werden sollte.
Die Homöopathie wird von vielen Pferdebesitzern als ergänzende naturheilkundliche Methode genutzt, auch in Kombination mit anderen therapeutischen Ansätzen.
Bei den Pferden werden die Symptome auf die gleiche Weise aufgenommen wie bei der Humanmedizin. Da die Tiere aber nicht selber erzählen können, geben die Beobachtungen der Besitzer und die allgemeinen Symptome wichtige Hinweise auf die individuelle Situation des Tieres.
Mein erstes Pferd war ein Vollblüter, der unter Dämpfigkeit litt. Er war kaum reitbar und hatte selbst im Ruhezustand Schwierigkeiten mit der Atmung. Ich nahm mich seiner intensiv an und sorgte für viel frische Luft, ausreichend Bewegung, eine angepasste Haltung und Fütterung sowie eine naturheilkundliche Begleitung. Über einen längeren Zeitraum hinweg konnte ich beobachten, wie sich sein Allgemeinzustand zunehmend verbesserte. Nach etwa einem Jahr war er wieder deutlich belastbarer und konnte erneut in allen drei Gangarten geritten werden.
Pferde sind eine große Bereicherung in unserem Leben. Da liegt es natürlich auf der Hand, dass diese wunderbaren Geschöpfe auch erkranken können - psychisch so wie auch organisch.
- Ekzeme -> Störung des Fellwechsels
- Akute und chron. Krankheiten
- Verhaltensauffälligkeiten
- Appetitstörungen
- Dämpfigkeit
- Traumata
- Unruhe
- neurologische Auffälligkeiten
- Unsicherheiten und Stressreaktionen
- und vieles mehr
Da Pferde nicht auf unsere Art und Weise mit uns kommunizieren können, schaue ich Sie mir genau an, erfrage Ihre Symptome, Verhaltensweise, Eigenarten, .... und folglich dessen wähle ich auf Grundlage der Anamnese das individuell passende homöopathische Mittel aus. Anschließend begleiten wir den weiteren Verlauf aufmerksam und bleiben in engem Austausch.
Auch bei den Pferden entwickeln sich die meisten Erkrankungen sich nicht von heute auf morgen. Die Erkrankungen brauchen teilweise Monate bis sie chronisch werden. Also, um es positiv auszudrücken, viel Zeit, um Veränderungen wahrzunehmen und den weiteren Verlauf aufmerksam und individuell zu begleiten.
Jeder der selber mit Pferden Zeit verbringen darf wird mir zustimmen, dass es wunderbar ist mit der Homöopathie diese wunderbaren Tiere auf naturheilkundlichem Weg zu begleiten.
Ich nehme mir Zeit für Sie und Ihr Pferd und freue mich Sie kennen zu lernen. Gerne beantworte ich Ihre Fragen und Anliegen in einem kostenlosen Erstgespräch.